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Kontakt
 

Verbandsgemeinde-
verwaltung Kirchen (Sieg)

Lindenstr. 1
57548 Kirchen (Sieg)

Telefon: (02741) 688-0
E-Mail schreiben

 

 

Die evangelische Kindertagesstätte

in Kirchen

Weitere Informationen
 

Wir sind f√ľr Ihre Kinder da

"Ob ein Kind zu einem warmherzigen, offenen und vertrauensvollen Menschen mit Sinn f√ľr Gemeinwohl heranw√§chst oder aber zu einem destruktiven, gef√ľhlskalten, egoistischen Menschen, das entscheiden die, denen das Kind in dieser Welt anvertraut ist, je nachdem, ob sie ihm zeigen was Liebe ist, oder aber dies nicht tun." Astrid Lindgren

 

Was uns auszeichnet

-     Famili√§re Atmosph√§re durch kleine, √ľberschaubare Gruppen

-     Aufnahme von 2- bis 7-j√§hrigen Kindern

-     Qualifiziertes Fachpersonal plus Praktikantinnen/Praktikanten

-     Erlebnisp√§dagogisch gestalteter Spielplatz

-     Laufend Projektarbeit zu verschiedenen Themen

-     Regelm√§√üige Angebote der Sprachf√∂rderung

-     Enge Zusammenarbeit mit der evangelischen Kirchengemeinde

 

Wie wir leben

In unserem Kindergarten treffen sich bis zu 40 Kinder. Wir bieten zwei √Ėffnungszeiten an. Die Kindergartenkinder kommen von 7:30 Uhr bis 12:30 Uhr und 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr. Die ersten Tagesst√§tten-Kinder werden um 7:00 Uhr gebracht, und gehen um 16:00 Uhr. Das Mittagessen findet gemeinsam statt. Einmal in der Woche wird M√ľsli gereicht, jeden Freitag bereiten wir gemeinsam, mit den Kindern, eine Mahlzeit f√ľr alle zu. Morgens darf jedes Kind entscheiden, womit es sich besch√§ftigen m√∂chte. Die beiden Gruppenr√§ume k√∂nnen nach Belieben der Kinder ge­nutzt werden. Ein Bewegungsraum schafft zus√§tzlich Raum f√ľr Aktivit√§ten. Die f√ľnf p√§dago­gischen Fachkr√§fte begleiten die Kinder durch ihren Vormittag. Bei fast jeder Witterung nehmen die Kinder auch den erlebnis­p√§dagogisch gestalten Spielplatz in Besitz. Im Au√üenbereich finden Pflanz- und Ernte-Aktionen,  Waldwochen und Ausfl√ľge in die Natur statt.

 

Unser Bild vom Kind

Kinder sind eigenst√§ndig denkende und handelnde Pers√∂nlichkeiten. Gesunde Kinder sind wissbegierig, of­fene, neugierige und lebensbejahende Menschen. Jedes Kind befindet sich in einem indivi­duellen Entwicklungsstand und lernt in seinem eigenen Lebensrhythmus.

 

Wie lernt ein Kind

Kinder ben√∂tigen zum Lernen vor allem ein stabiles Lebensumfeld. Ein positives Selbstbild und Vertrauen in eigene F√§higkeiten. Um selbst entscheidungsf√§hig zu werden, ben√∂ti­gen sie die Freiheit, Entscheidungen treffen zu d√ľrfen. Lernprozesse √ľbertr√§gt ein Kind in der Regel auch auf andere Situationen in seinem Alltag.

 

Die Rolle der Erzieherin

Als Erzieherinnen sehen wir unsere Aufgabe darin, die Lernprozesse der Kinder zu begleiten und zu unterst√ľtzen. Wir ermutigen Kinder, eigenst√§ndig zu √ľberlegen und zu handeln und schaffen Situationen und ein Umfeld zur St√§rkung der Basiskompetenzen der Kinder.

 

Was wir tun

S√§mtliche Inhalte der Bildungsempfehlung kommen in unserer Arbeit zum Tragen. Besondere Schwerpunkte legen wir auf die Bereiche:  

-       Naturerfahrung und √Ėkologie

-       Gestaltung von Gemeinschaft und Beziehungen

-       Religi√∂se Bildung

-       Sprache:

In der Zukunft möchten wir vermehrt auch die Bereiche:

-       Mathematik, Naturwissenschaft und Technik

-       Medien

-       Musik

in unserer Arbeit vertiefen.

 

Pädagogische Arbeit mit 2- bis 7-jährigen

In unserem Kindergarten nehmen wir Kinder im Alter von 2 bis 7 Jahren auf. Diese gro√üe Altersspanne und die damit verbundenen unterschiedlichen Bed√ľrfnisse unserer Kinder stellen uns vor Herausforderungen. Zweij√§hrige entdecken gerade ihre Selbst√§ndigkeit, probieren alles aus und wollen unbe­dingt "selber machen". Dies nutzen wir in der p√§dagogischen Arbeit, indem wir ihnen ganz gezielt, immer wieder √úbungen des t√§glichen Lebens anbieten. Auch die √§lteren Kinder treffen sich in ihren Altersgruppen, um gezielt Projekte zu erarbeiten. Im alters√ľbergreifenden Miteinander lernen die J√ľngeren von den √Ąlteren und die √Ąlteren genie√üen es, den j√ľngeren Kindern Vorbild zu sein. Kleinkinder, die mittags im Kindergarten bleiben, k√∂nnen sich in einem der Gruppenr√§ume ausruhen und schlafen.

 

Eingewöhnungsphase von Kindern unter drei Jahren

Kinder unter drei Jahren ben√∂tigen eine gut durchdachte Eingew√∂hnungsphase, um den Kindergartenalltag dauerhaft genie√üen zu k√∂nnen. Sie brauchen auch hier eine feste Be­zugsperson. In dieser besonderen Situation hilft uns das "Berliner Eingew√∂hnungsmodell", das inzwischen in vielen p√§dagogischen Einrichtungen umgesetzt wird.

 

Wer mit uns zusammen arbeitet

Erziehungs- und Bildungspartnerschaft mit den Eltern: Als Eltern sind Sie die erste Bezugs­person ihres Kindes. Sie kennen Ihr Kind am besten und wissen mit seinen Eigenarten um­zugehen. Wir m√∂chten unsere Arbeit mit den Kindern so transparent wie m√∂glich machen. Dazu legen wir f√ľr Ihr Kind eine Dokumentationsmappe an, in der wir gezielte Beobachtun­gen, Ausspr√ľche ihres Kindes und Fotos des Kindes sammeln. Zudem finden j√§hrlich Eltern­gespr√§che statt und die Kindergartenzeitung informieren viertelj√§hrlich √ľber Themen der Gruppen, Aktionen und inhaltliche Schwerpunkte.

Zusammenarbeit mit der Grundschule: Der Kindergarten ist die erste Einrichtung, die ihr Kind selbst√§ndig besucht. Hier ist es zum ersten Mal ohne die n√§chsten Bezugspersonen und lernt, Freundschaften zu Gleichaltrigen zu schlie√üen. Danach folgt der Eintritt in die Schule. Damit dieser wichtige √úbergang gut gelingt, ist eine Zusammenarbeit zwischen Kin­dergarten und Grundschule unabdingbar. Ihr Kind wird in seinem letzten Kindergartenjahr durch gezielte Inhalte auf den Alltag in der Grundschule vorbereitet. Es wird gegen Ende des Jahres einen Besuch in einer Grundschulklasse machen und dabei einen Vormittag dort verbringen.  

Zusammenarbeit mit anderen Institutionen: Auch halten wir Kontakt zur Feuerwehr, Krankenhaus und Polizei. Diese Einrichtungen sollte ihr Kind ken­nen, damit es sich im Notfall zu helfen wei√ü. Im Rahmen der religi√∂sen Bildung im Kinder­garten, lernen die Kinder auch die kath. Kirche und die √∂rtliche Freikirche kennen, um ver­schiedene religi√∂se Einrichtungen zu entdecken. Auch arbeiten wir mit Logop√§den, Ergo­therapeuten, √Ąrzten sowie allen Stellen, die das Wohl des Kindes im Auge behalten, zu­sammen.