Freu dich auf Attendorn!

Attendorn

Stadtmitte

Attendorn

Bigge

Attendorn

Attahöhlen

Attendorn

Museum in Attendorn

Romantisches Attendorn

Die romantische Hansestadt Attendorn, östlich der Sauerlandlinie gelegen, konnte 2007 stolz auf das 785-jährige Bestehen zurückblicken.

Attendorn, eine kleine Stadt, ist reich an Geschichte und Tradition. Schon um 800 entstand die Urpfarrei Attendorn mit der Errichtung einer ersten Missionskirche. So verkünden der Sauerländer Dom mit dem romanischen Turm aus dem 12. Jahrhundert und das heutige Südsauerlandmuseum - ehemals Rathaus und der einzige gotischen Profanbau Südwestfalens – von der wechselvollen Geschichte der Stadt.

Attendorn entstand aus einer dörflichen Siedlung, der 1222 von Erzbischof Engelbert zu Köln die Stadtrechte verliehen wurden. Ihre Blütezeit im 13. und 14. Jahrhundert verdankt die Stadt hansischen Handelsbeziehungen. Ende des 15. Jahrhunderts schwand auch durch den Zerfall des Hanse-Bundes der Wohlstand. Pest, Großfeuer - allein 6 im 18. Jahrhundert - Kriege und Plünderungen taten ein übriges, das Stadtbild nachhaltig zu beeinflussen.

Seit der Entdeckung der Atta-Höhle Anfang dieses Jahrhunderts, eine der größten und schönsten Tropfsteinhöhlen Deutschlands, wurde Attendorn zu einem der bedeutendsten Ausflugsorte der Region.

Auch die Umgebung der Stadt bietet Sehenswertes und Interessantes, so die Burg Schnellenberg, eine mächtige, noch vollkommen erhaltene Schlossanlage, die heute ein luxuriöses Hotel beherbergt, oder die Kapelle und die Ruine Waldenburg.

Ein ideales Erholungsgebiet ist vor den Toren der Stadt durch den Bau der Biggetalsperre entstanden.

Der riesige Staudamm dieser mit 150 Mio. Kubikmeter Stauinhalt größten Talsperre Westfalens liegt unmittelbar in der Nähe der Stadt. Der Biggesee ist wegen seiner großen Ausdehnung und landschaftlichen Schönheit für Wassersportler, Radfahrer und Wanderfreunde ein optimales Revier und für Campingfreunde die gesuchte romantische Naturlandschaft.

Erhaltenes Brauchtum

Ein reiches Brauchtum weist auf alte Traditionen der Stadt hin, wo beispielsweise Osterbräuche - wie anderswo kaum - gepflegt werden. So werden jedes Jahr am Karsamstag an der Nordseite der Pfarrkirche die "Ostersemmeln" gesegnet. Nach dem Semmelsegnen ziehen die Poskebrüder, Mitglieder der Osterfeuervereine, in den Stadtwald, um Fichten zu schlagen. Das Holz wird auf die vier Hügel oberhalb der Stadttore gebracht und am Ostersonntag angezündet. Im Anschluss ziehen dann von den ehemaligen Stadttoren vier Prozessionen durch die beleuchteten Straßen zur Pfarrkirche.

Den feierlichen Abschluss bildet die Andacht im Sauerländer Dom.

Schon seit 1600 wird in Attendorn Karneval gefeiert; seit 125 Jahren veranstaltet die Karnevalsgesellschaft am Veilchendienstag einen großen Umzug, begleitet vom Schlachtruf "ein dreifaches Kattfiller". Wegen der zahlreichen Veranstaltungen an den jecken Tagen wird Attendorn oft auch "Klein-Köln" genannt.

An jedem ersten Juli-Wochenende steigt das historische Schützenfest, bei dem alle fünf Jahre mittelalterliche Springtänze und der Triller- und Bügeltanz mit Ursprung im Dreißigjährigen Krieg, aufgeführt werden.

Erholung

Für Einwohner und Gäste der Stadt Attendorn steht fest, dass Attendorn einen hohen Freizeit- und Erholungswert hat. In der waldreichen Mittelgebirgslandschaft rund um den Biggesee sind die Voraussetzungen für einen schönen und preiswürdigen Urlaub ideal: Wandern, Fahrradfahren, Surfen, Reiten, Segeln, Tretbootfahren und Rudern. Urlauber finden in Attendorn und den dazugehörigen Naherholungsgebieten Ihne- und Repetal sauerländische Gastlichkeit in gemütlichen und komfortablen Gasthöfen, Pensionen und Bauernhöfen sowie in anspruchsvollen Hotels mit Ambiente.

Kostenloses Informationsmaterial erhalten Sie bei der

Attendorner Hanse - Gesellschaft für Stadtmarketing und Tourismus mbH
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